Thorsten Katt ist unser Geschäftsführer und einer der Menschen hinter der Idee von Biogas Parts. Wer mit ihm spricht, merkt schnell: Es geht ihm nicht um große Worte, sondern um Lösungen, die im Alltag funktionieren.
Warum war genau jetzt der richtige Zeitpunkt für Biogas Parts?
„Mit dem Ausbau unserer Hallen haben wir heute über 3.000 m² überdachte Lagerfläche – plus zusätzliche Außenflächen. Das ist für uns die Basis. Jetzt können wir unseren Ersatzteilservice weiter ausbauen: Verfügbarkeit schaffen und Prozesse deutlich einfacher machen. Ein Ansprechpartner, kurze Wege und schnelle Reaktionen.“
Gab es intern große Diskussionen zur neuen Marke?
„Die größte Aufgabe war tatsächlich die Namensfindung. Ansonsten waren wir uns schnell einig. Alle verfolgen dasselbe Ziel: Mehrwert für den Kunden schaffen.“
Wo liegen die typischen Herausforderungen im Ersatzteilmanagement?
„Viele verlassen sich zu stark auf Hersteller und deren Lieferzeiten. Das funktioniert oft – aber eben nicht immer. Gerade in den letzten Jahren hat man gesehen, wie schnell Verfügbarkeit zum Problem wird.“
Was macht Biogas Parts anders?
„Wir setzen bewusst auf ein eigenes, starkes Lager kombiniert mit engem Herstellernetzwerk. Dadurch sind wir nicht abhängig von einer Quelle, sondern können flexibel reagieren. Und ganz wichtig: Es gibt bei uns einen klaren Prozess – wer sich meldet, erreicht jemanden, der sich wirklich kümmert und zeitnah eine Rückmeldung gibt.“
Was würdest du Betreibern gern offen mitgeben?
„Einfach melden – auch bei Themen, die vielleicht nicht klassisch Biogas sind.
Unser Ziel ist es, perspektivisch für alle relevanten Anlagen- und Maschinentypen die passenden Teile verfügbar zu haben. Das geht nur, wenn wir im Austausch sind.“
Wie würdest du deine Rolle beschreiben – Tüftler, Stratege oder Pragmatiker?
„Ein praktischer Stratege. Ich sehe das große Ganze, aber am Ende zählt, dass es im Alltag funktioniert. Ein Satz begleitet mich schon lange: 👉 Service funktioniert nur, wenn Material vorrätig ist.“
Welche Erfahrungen haben dich besonders geprägt?
„Vor allem die letzten Jahre – Corona, Lieferkettenprobleme, globale Unsicherheiten.
Das sind genau die Situationen, in denen man merkt, wie wichtig es ist, vorbereitet zu sein. Nichts ist schwieriger, als einem Betreiber nicht helfen zu können.“
Wo soll Biogas Parts in drei bis fünf Jahren stehen?
„Wir wollen, dass Biogas Parts der erste Gedanke ist, wenn ein Ersatzteil gebraucht wird – auch weit über die Region hinaus.
Dafür bauen wir weiter aus:
Kurz gesagt:
Mehr Lager bedeutet für uns nicht mehr Teile – sondern weniger Stillstand für Betreiber.
Ruft an oder schreibt eine WhatsApp:
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